Projekte, Events, Führungen, Kurse - einige Einblicke


Orte der Kraft in Kandersteg-Gasteretal (BE)

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Konzipieren von 11 Kraftortwanderungen rund ums Gasteretal:
Kandersteg-Öschiwald, Kandersteger Muggenseeli, Kandersteg-Selden, Gfelalp-Schönbüel, Quellgebiet der Kander, Sunnbüel-Arvenseeli, Waldhaus-Balmhornhütte, Gornigel-Sunnbüel, Gastereholz, Kanderwanderung, Naturpark Blausee
Das Wanderbuch mit Dölf Ogi und seinen Lieblingsplätzen im Gasteretal erscheint im Mai.



Orte der Kraft in Luzern (LU)

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Konzipieren von 14 Kraftortrundwegen in Luzern-Stadt/Luzern-Land:
Buttisholz-Soppisee, Rot- und Wiggertal, St. Urban, Sempach, Beromünster-Sursee, Suhretal-Quellpark Bad Knutwil, Schloss Heidegg-Jakobuskapelle Ermensee, Altstadt Luzern, Sonnenberg, Pilatus, Luthern Bad-Napf, Heiligkreuz-First, Rigi, Vitznau-Steigelfadbalm
Farbige Wanderflyer mit Kartenmaterial, Kurzbeschrieben und Bildern, erhältlich bei Luzern Tourismus.



Orte der Kraft im Urner Oberland-Gotthardgebiet (UR / GR / TI)

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Konzipieren von 13 Kraftortrundwegen im Urner Oberland-Gotthard:
Gurtnellen-Arnisee, Wassen-Maiental, Göscheneralp, Andermatt, Hospental, Realp, Gigenstafel, Unteralp, Schöllenen, Tomasee am 4-Quellen-Weg, Senda Sursilvana, Urschner Höhenweg, Gotthard. Beschrieben im:
Wanderbuch "Orte der Kraft am Gotthard", zu bestellen unter:
kraftorte@bluewin.ch



Orte des Staunens im Heidiland (SG/GR)

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Konzipieren von 15 Kraftortrundwegen in der Region Heidiland:
Weesen, Walenstattberg, Flumserberg, Flums, Berschis, Mels, Wangs, Bad Ragaz, Pfäfers, Pizol, Wartau, Weisstannental, Calfeisenental, Malanser Älpli, beschrieben werden sie im:
Wanderbuch "Orte des Staunens - Heidiland", zu bestellen unter:
kraftorte@bluewin.ch



Orte der Magie in der Val Lumnezia (GR)

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Konzipieren von 14 Kraftortrouten in der Val Lumnezia:
Vella, Carrera, Degen/Vattiz, Uors/Surcasti, Vignogn, Lumbrein, Surin, Vrin, Greina, Salischina, Peiden, Cumbel, Morissen, Tersnaus/Camuns. Beschrieben werden sie im:
Wanderbuch "Orte der Magie in der Val Lumnezia", zu bestellen unter: kraftorte@bluewin.ch



Orte der Kraft auf der Fürenalp ob Engelberg (OW)

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Konzipieren von Kraftortwegen und Tafeltexten.
Die erste Kraftortrundtour folgt dem bestehenden Grotzliweg auf der aussichtsreichen Fürenalp, die zweite führt Richtung Surenenpass und via Stäuberfall ins Tal der Engelberger Aa und die dritte steigt hinter dem Wasserfall zur Dagenstalalp und quert die Quellen reiche Flanke zur Fürenalp. Auf der Hochebene finden Sie viele wunderbare Kraftorte, die zum Entschleunigen einladen. Etwas entfernt locken zwei vorchristliche Kultorte mit ihrer ganz eigenen Magie. Beschrieben werden die Wanderungen in praktischen Flyern, erhältlich an der Kasse der Luftseilbahn Fürenalp.



Orte des Glaubens in der Region Sempachersee (LU)

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Konzipieren der ersten sieben Kraftortrouten rund um den Sempachersee:
Beromünster, Buttisholz, Ettiswil, Grosswangen, Hildisrieden, Rickenbach, Sempach, Sursee, Triengen.
Farbige Wanderflyer mit Kartenmaterial, Kurzbeschrieben und Bildern, erhältlich bei Luzern Tourismus.



Orte der Kraft Linner Linde (AG)

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Konzipieren des Kraftortrundwegs beim Akupunkturpunkt der Erde Linner Linde:
Der Kraftortrundweg folgt dem Natur- und Kulturweg Linn und führt zu sieben speziellen Orten der Kraft. Beschrieben wird er im praktischen Fyler, erhältlich bei Jurapark Aargau, siehe auch: www.jurapark-aargau.ch



Kraftorteweg Burgäschisee-Steinhof (BE/SO)

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Konzipieren des Kraftortrundwegs Burgäschisee - Steinhof mit optionaler Zusatzschlaufe über Seeberg.
Der Kraftortrundweg folgt weitgehend der 6. Solothurner Waldwanderung. Beschrieben wird er im praktischen Fyler, erhältlich bei der Bürgergemeinde Aeschi, siehe auch: www.bg-aeschi.ch



Energierungweg Kronberg am historischen Jakobsweg (AI)

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Konzeption des Energierundweges unter besonderer Berücksichtigung des historischen Jakobswegs, inklusive Tafel- und Flyertexten, Führungen und Schulung von einheimischen Energieweg-Führer*innen:
Der Energieweg führt durch eine Reizzone und folgt dem überlieferten, oberen Jakobsweg zur Jakobusquelle, die seit Altes her für ihr Heilwasser bekannt ist. Der heilige Jakobus soll laut Legende in Santiago seinen Pilgerstab weggeschleudert haben. Dieser hat sich auf dem Kronberg in den Fels gebohrt und eine heilende Quelle freigesetzt.
Der Flyer ist an der Kasse der Luftseilbahn erhältlich.



Aus der Steinkreisforschung

Bereits in der Jungsteinzeit scheinen unsere Vorfahren an Plätzen mit besonderer Strahlung mittels Steinsetzungen ihre Kultstätten errichtet und genutzt zu haben. Die Forschung weist gerade was die Funktion der Steinmonumente und auch der einzelnen Steine betrifft, noch grosse Lücken auf, schriftliche Quellen gibt es keine. Die Hinweise verdichten sich, dass sich unsere Arbeitshypothese, die Steinsetzungen seien ebenso für profane wie für rein kultische Zwecke bestimmt gewesen, verifizieren lässt. Dasselbe gilt für unsere Annahme, die Plätze seien bewusst in Gebrauch genommen und danach wieder "ausgeschaltet" worden. Was wir heute vorfinden sind Reste in ausgeschaltetem Zustand.

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Einige Fürhungs-Impressionen

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Europäische Tage des Denkmals 2019 - "Farben und Kraft"

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Nach einem spannenden Spaziergang durch das urnerische Seedorf geniessen wir die Einladung der Benediktinerinnen zum Tee im stillen Kloster St. Lazarus. Zuvor spüren wir Farbe und Kraft in der Klosterkirche. Frau Äbtissin und Frau Priorin danken wir herzlich für ihre selbstverständliche Gastfreundschaft. Der Einblick ins Klosterleben ist für uns alle hochinteressant und die Wärme des Empfangs entlässt uns gestärkt und optimistisch in unseren Alltag.

Sommerführung in Malbun (FL)


(Bild: Anne Gerhards) Auch im schönen Ländle gibt es viele Orte der Kraft. Auf einer spannenden Sommerführung erkundeen wir, organisiert vom Bildungshaus Stein Egerta in Schaan, energetisch interessante Plätze zwischen Malbun und der Alp Sass. Was wir finden ist so spannend wie schön, so dass im kommenden Sommer eine Fortsetzung folgt.

40 Jahre Fürenalp


Die kleine Fürenalpbahn feiert ihr 40-Jahr-Jubiläum mit einer Kraftortführung. In mystischer Atmosphäre besuchen wir einige der vielen angenehmen Kraftorte auf der Fürenalp und schliessen unsere Wanderung auf der kraftvollen Hundschuft, auf der in vorchristlicher Zeit ein Steinkreis gestanden haben dürfte. Zu welchem Zweck die Kräfte genutzt wurden, bleibt noch zu erforschen.

Rätselhafte Elfisteine

(Bild: Sabine Lack Gerber) Mit glücklicher Wetterfügung geniessen wir das Gebiet Bergmeilen mit seinen starken Bäumen und spannenden Steinblöcken. Besonders interessieren uns der sogenannte Okenstein und natürlich die Elfisteine, die sich der Sage nach elf Mal um die eigene Achse drehen, wenn die nahen Kirchglocken elf Uhr schlagen. Den Zugang zu dieser speziellen Vorstellung finden wir in den vorchristlichen Drehstein-Ritualen.

Zürich im Lichterglanz
Viel Wetterglück haben wir im vorweihnachtlichen Zürich und geniessen den Geissberg mit seiner wechselvollen Geschichte. Auf unserem Weg durch die beleuchteten Gässchen messen wir den Flugweg des Geissbergsteins ab, der beim Gewitter 1652 aus dem Geissbergturm bis zum Grossmünster geschleudert wurde, eine ebenso unglaubliche wie beeindruckende Geschichte. Als kleinster Teilnehmer begleitet uns der süsse Willy.

Herbstführungen auf dem Megalithweg im Solothurner Wald

(Bild: Roland Wirz) Konzipiert als Sonderführungen zum Thema "Kraftort Wald" anlässlich der HESO, der beliebten Solothurner Herbstmesse, besuchen wir ausgewählte Steinsetzungen auf dem Meglithweg und erspüren die Kräfte der einzelnen Erratiker und der verbindenden Kraftlinien. Das Thema "Kraftort Wald" interessiert und inspirierte zu mehr.

Basel im Schnee

(Bild: Roland Wirz) Statt der Oster- gibt es eine zweite Weihnachtsführung mit frisch gefallenem Schnee in der Basler Altstadt. Uns interessieren die Energien in der St. Martinskirche und im Basler Münster. Und wir werden fündig. Die Kräfte auf dem Münsterhügel und dem Martinskirchsporn erweisen sich als äusserst vernetzt und vielschichtig angelegt.

Weihnachtsführung durch Zürich

Bei klirrender Kälte bewundernen wir auf dem Mühlesteg das Stadtpanorama, das sich seit dem 16. Jahrhundert nicht gross verändert hat und geniessen die aufbauenden Kräfte der fliessenden Limmat. In der warmen Predigerkirche erleben wir das Ansteigen der Energien bei einer Chorgesangsprobe und das dezente Licht im Obergericht lässt für uns den filigranen Kreuzgang aus dem 14. Jahrhundert sichtbar werden, welch ein Einblick.

Die Heilige Idda von Fischingen

In Kirche, Kapellen und Innenhof des Benediktinerklosters finden wir die nötige Ruhe, um Iddas Geschichte nachzugehen, den Kräften nachzuspüren und unsere müden Füsse zum Abschluss am Iddagrab zu stärken. Fischingen erweist sich als eindrückliches Beispiel für die gelungene Christianisierung vorchristlicher Vorstellungen und Werte in einer eindrücklich gestalteten kirchlichen Welt.

Verena in Bad Zurzach


(Bild: Roland Wirz) Wir besuchen die Heilige Verena in ihrem prachtvollen Münster, in dessen Sog sich aus dem keltisch-römischen Tenedo der mittelalterliche Handels- und Marktort Zuriaca entwickeln konnte. Mit der Heiligen Verena dürfte in Bad Zurzach ein altes Quellheiligtum, ein Jahreszeitenfeierplatz zu Ehren der Ahnfrau christianisiert worden sein, den wir in seiner heutigen Form noch immer am selben Ort wahrnehmen.


Goetheanum: Monument oder Ort der Kraft?


Die Antwort lautet: sowohl als auch. Das zweite Goetheanum ist eine in Beton geformte Lebenserfahrung, errichtet auf starken Plätzen von unterschiedlichen Kraftqualitäten. Wir erspüren ausgewählte Plätze innerhalb des Hauses und im homogen gestalteten Quartier, setzen uns mit ihrer anthroposophischen Nutzung auseinander und mit der Frage, wie sie in früheren Zeiten genutzt wurden.


Auf Kraftlinien durch Schaffhausen


Was gibt es Feierlicheres, als durch die weihnachtlich beleuchtete Stadt zu schlendern und im Lichtermeer zu baden? Auf der eindrücklichen Schaffhauser Kraftlinie, auf der die St. Johannkirche steht, hat die Gruppe erste Versuche gewagt, die Erdkräfte zu spüren. Und es ist wie immer ein Ereignis, wenn jemand unvermutet etwas spürt, das er nicht verursacht hat.


Kraftortführung durch die Arlesheimer Ermitage


Spannende energetische Verhältnisse finden wir im Arlesheimer Kulttälchen der Vorchristen, das im 18. Jahrhundert nach englisch-chinesischem Vorbild als romantischer Landschaftsgarten gestaltet wurde. Schon Blanche Merz stellte besondere Plätze von hohen Energien fest. Uns interessiert, wie sich diese in der Zwischenzeit verändert haben.


Juristentagung auf dem Bürgenstock

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Der Bürgenstock ist immer eine Reise wert. Über den Grat steigen wir auf zum höchsten Aussichtspunkt, der finalen Sonnenuntergangsplattform schlechthin. Die Energien sind unruhig, anregend, auf- und abbauend, genau wie der Weg, der seine Dynamik schon bald auf die Gruppe überträgt. Gar manche*r wird diesen traumhaften Abendspaziergang für sich wiederholen.

Ostschweizer Kinderspital mit Rekordbeteiligung

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Bei schönstem Spätsommerwetter ziehen wir mit über hundert Personen in die Taminaschlucht ein. Es entsteht eine ganz spezielle Führung, bei der das Wahrnehmen der Gruppenenergien beim Spüren der Heilkräfte vor Ort interessiert. Als würdiger Schlusspunkt bietet die Ruine Freudenberg mit ihrer Grillstelle den passenden Rahmen.

Exklusive Kulturreise ins ehemalige Kloster Pfäfers

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Nach informativem Einführungsmorgen mit Dr. A. Fischbacher im Bildungshaus Gutenberg reisen wir ins Barockkloster Pfäfers, dessen Kirche noch heute als Gotteshaus, als Gesamtkunstwerk und als alt bekannter Ort der Kraft zu faszinieren vermag. Unter der kundigen Führung von Othmar Kohler wird die Vita des Klostergründers Pirminius in ihren Unschärfen und Möglichkeiten auch auf einer bildhaften Ebene nachvollziehbar.

Oberstufenschule Wädenswil anlässlich der Energie-Projektwoche

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Mit einem Mix aus Neugierde, Ernst und Spielfreude nähern sich die Wädenswiler Schüler*innen der Naturenergie-Thematik an, die sie unter dem Titel "Mythen und Fakten" näher kennen lernen und an den alten Kultorten im Herzen von Zürich erleben. Warum haben die frühen Christen kleine Kirchen darauf gebaut? Stimmen die Legenden von Felix und Regula? Haben die Geissen beim Geissbergturm die Explosion im Jahre 1651 überlebt?


Wenn Engel reisen oder Bundesbern um den Burgäschisee wandert

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Ja, dann lacht der Himmel. Obwohl spät im Jahr, haben wir Wetterglück. Der zunehmende Wind, die aufziehenden Wolken und das bunte Laub schaffen eine herbstlich-herbe Idylle - eine wunderbare Mischung. Nach Besichtigung der Gross Fluh und des Chindlisteins auf dem nahen Steinkultplatz, wandern wir rund um den Heilmoorsee und erspüren die unterschiedlichen Energien.


Von römischen Villen und alemannischen Gräbern

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Im aargauischen Sarmentorf besuchen wir starke und sehr unterschiedliche Kraft- und Kultorte. Einstmals haben, laut Sage, drei edle angelsächsische Pilger mit ihren abgeschlagenen Häuptern hier ihre letzte Ruhestätte gefunden. Das Angelsachsengrab in der St. Wendelinskapelle wurde daraufhin eine gut besuchte Pilgerstätte und im Pilgerlied heisst es: «Gleich wie ein Dach hatt Schatten gmacht der Stein und hat Schirm gegeben.»


Gut besuchter Kraftortvortrag im Grand Resort Bad Ragaz

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Auf grosses Echo stösst die Kraftortthematik in einer Veranstaltungsreihe des Ragazer Grand Resorts, wahrscheinlich der prominentesten Kraftort-Quelle im Heidiland. Kräftige Orte, natürliche Energien, heilende Wässer, die schon in vorchristlicher Zeit gekannt und genutzt worden sind, stehen im Zentum des Interesses und natürlich die Frage, wie sich das alte Wissen um die nach wie vor vorhandenen Kräfte von uns modernen Menschen nutzen lässt.


Gallusführungen auf den St. Georgenberg bei Flums

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Im schönsten Sommersonnenschein erkunden die Gallus-Wandergruppen den heiligen Berg des Sarganserlandes, den St. Georgenberg oder St. Jöuri, wie er von den Einheimischen genannt wird. Hier haben in vorchristlicher Zeit die Ahnen auf ihre Wiedergeburt gewartet, hier hat Ritter Georg in frühchristlicher Zeit gegen den Drachen gekäpft, der das Heidentum symbolisiert und hier tanken wir Kräfte, Kultur, Geschichte und phänomenale Natureindrücke.


Besuch beim Kindlistein, der eindrücklichen Steinstätte ob Heiden AR

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Auf Einladung der Frauenzentrale Appenzell Ausserrhoden wandert eine stattliche Gruppe Kraftortinteressierter zum Heidener Kindlisteint. Er ist Teil eines vorchristlich genutzten Kultsteinsystems, von dem nur noch ein Rest besteht. Zu exakt festgelegten Zeiten wurden auf dem Gebiet der Flur Rasplen, Altenstein und Strich, Werden und Vergehen des Lebens rituell gefeiert. Bei den Ritualorten handelt es sich um in die Landschaft eingebettete, auffällige Kraftorte.


Die Kirche Scherzligen, ein Ort der Kraft – ein stimmiger, gut besuchter Vortragsabend


Im Rahmen des 1250 Jahr Jubiläums spricht Frau Dr. A. Fischbacher vor viel Publikum in der restaurierten, kraftvollen Kirche an der Aare. Scherzligen ist eine der zwölf tausendjährigen Kirchen am Thunersee und steht, wie die übrigen, auf einem alten Kraft- und Kultplatz. Der Slogan: „Gönne dir eine Stunde Scherzligen“ trifft die Energiequalität im Kirchenschiff aufs Treffendste. Die Kirche eignet sich zur Einkehr und Besinnung, ihre kulturgeschichtliche und spirituelle Bedeutung ist gross. Orte, an denen die uralten Energien, die die Menschheitsgeschichte ganz wesentlich bestimmt haben, noch erfahrbar sind, sind rar geworden und schützenswert.




Auftraggeber, Sektor Tourismus

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