Vereinigung Schweizer Kraftorte VSK

Werden Sie Mitglied. Unterstützen Sie die Erforschung und Erhaltung der alten Kraft-, Kult- und Heilplätze in der Schweiz und erleben Sie deren Kraftentfaltung unter kundiger Führung.



Als Präsidentin heisse ich Sie / Dich herzlich willkommen. Wir sind ein noch junger, kleiner, gesamtschweizerischer und an Orten der Kraft, ihrer Erforschung und ihrer Wirkung auf uns Menschen interessierter Verein. Unsere Auseinandersetzungen sind kritisch, die Atmosphäre ist persönlich und das Engagement bestimmt jedes Mitglied individuell. Machen Sie mit? Machen Sie mit! Welche Möglichkeiten und Angebote bestehen, lesen Sie unten. Ich freue mich auf Sie!
Ihre Andrea Fischbacher


Denn das Gute liegt so nah – nach diesem Motto weckt die VSK Interesse und Begeisterung für die bebaute und unbebaute Natur im nahen Umkreis. Sie lässt Sie die gewohnte Umgebung dank der reichen, vielfältigen Kulturschichten aus einem neuen Blickwinkel betrachten und an Orten der Kraft mit dem Wissen von historischen, religiösen, kunstgeschichtlichen und sozialen Höhepunkten neu erleben. Warum also in die Ferne schweifen? Lassen Sie uns gemeinsam unseren Lebensraum erkunden, nachhaltig und intensiv.


Jahresprogramm 2018

  • 14. April: GV mit GV-Mittagessen im Hotel Lindenhof Unterägeri, im Anschluss öffentliche Führung: Gubel, Allenwinden, St. Verena
  • 30. Juni: Führung zum Klangreservoir "uf Stuel", Osterfingen, individuelles Mittagessen im Hotel Promenade, Schaffhausen
  • 22. September: Kraftortexkursion St. Gallen




  • Neumitglieder und Gäste sind jederzeit willkommen. Für alle ausgeschriebenen Führungen und Exkursionen ist die Versicherung Sache der Teilnehmenden. Bequeme, wettergerechte Kleidung und gute Schuhe sind von Vorteil. Detailprogramme und allgemeine Informationen finden Sie im Mitglieder-Newsletter und unter kraftorte@bluewin.ch. Anmeldung erwünscht unter kraftorte@bluewin.ch oder telefonisch unter 044 748 09 28.


    Mitgliedschaft

    Werden Sie Mitglied oder Sympathiemitglied und fördern Sie die Erforschung und Erhaltung von Kraftorten. Melden Sie sich noch heute an unter kraftorte@bluewin.ch oder 044-748 09 28.

    Mitglied mit Stimmberechtigung oder Sympathiemitglied ohne Stimmberechtigung kann jede natürliche Person werden, welche die Ziele des Vereins aktiv unterstützen will. Jahresbeitrag:

    • Einzelmitglied Fr. 75.-
    • Paarmitglied Fr. 60.-
    • Sympathiemitglied Fr. 30.-

    Im Mitgliederbeitrag enthalten sind
    • der Newsletter und alle Infos • drei kostenlose VSK-Führungen/Veranstaltungen • das GV-Essen • die VSK nahen Führungen zum ermässigten Preis von 15:-/Person gemäss Ausschreibung

    Im Sympathiemitgliederbeitrag enthalten sind
    • der Newsletter und alle Infos• die VSK-Führungen zum vergünstigten Preis von Fr. 15.-/Person gemäss Ausschreibung

    Die Vereinigung strebt ein breites Mitgliederspektrum an. Ziel sind vielfältig interessierte Mitglieder, welche die Kraftortthematik aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten und erspüren. Damit wollen wir den Anspruch der interdisziplinären Forschung unterstützen und diese erlebbar machen.



    Sinn und Zweck der Vereinigung

    Die Veinigung Schweizer Kraftorte ist eine politisch und konfessionell neutrale Organisation und dient


    Vereinstätigkeit

    Die Vereinigung unterstützt die Erforschung und Inventarisierung von Kraftorten.
    Durch Veranstaltungen und die viermal jährlich erscheinende Publikation "Schweizer Kraftorte aktuell" werden diese einem interessierten Publikum bekannt gemacht.
    Forschungsorgan der Vereinigung ist die Forschungsstelle Kraft- und Kulturorte Schweiz. Darüber hinaus kann die Forschung durch eigene Kraftortsuche und -austestung durch die Mitglieder unterstützt werden. Jährlich werden drei Kraftort-Veranstaltungen angeboten, die für Vereinsmitglieder kostenlos sind.

    VSK Vereinigung Schweizer Kraftorte
    Postfach 6, CH-8955 Oetwil an der Limmat
    Telefon 044 748 09 28 kraftorte@bluewin.ch


    Was ist ein Kraftort?

    Schon immer suchten die Menschen bestimmte Plätze auf, Plätze, die sich von ihrer Umgebung deutlich unterschieden und die als etwas Besonderes wahrgenommen werden konnten. Mit der Zeit entwickelten sich diese, je nach Zeitalter, Kultur und Intention der Menschen, zu Kraft-, Kult-, Heil- und/ oder Pilgerorten. Manche dieser Plätze sind uns bis heute erhalten geblieben, Kirchen, Klöster, Kapellen wurden darauf errichtet oder bestimmte Merkmale der Natur weisen uns darauf hin. Andere sind in Vergessenheit geraten oder gar nie entdeckt beziehungsweise genutzt worden. Durch die Arbeiten der 2002 verstorbenen Geobiologin und Kraftorteforscherin Blanche Merz findet das Thema Kraftorte heute weltweit Beachtung.
    Was aber macht das Besondere dieser Orte aus? Gibt es bestimmte Gemeinsamkeiten? Woran kann ich einen Kraftort erkennen? Was bringt mir ein Kraftort und wie kann ich ihn nutzen? Kann ein Kraftort auch neu geschaffen werden?


    Was bewirkt ein Kraftort?

    Durch seine spezifischen Eigenschaften kann dieser das Wohlbefinden seiner Besucher anregen. Hin und wieder gewährt er dem Suchenden, sich zu öffnen und eine tiefe Verbindung zum Ursprung zu erleben. Bitte beachten Sie: Der Umgang mit Orten der Kraft will geübt sein. Erleben Sie sie in der Gruppe, lassen Sie sich führen.


    Wem nützt die Kraftortforschung?

    Allen am Thema Kraftort Interessierten:
    • Privatpersonen
    • Geschichts- und Archäologie-Interessierten
    • Tourismuskreisen
    • der Wissenschaftlichen Forschung
    • Medizinern, Therapeuten, Naturärzten, Heilern, Tiermedizinern
    • Gemeinden / Raum- und Bauplanern

    Sind Sie naturwissenschaftlich interessiert? Helfen Sie mit, die Erdschwingungen naturwissenschaftlich zu erforschen. Die Gesellschaft für Forschung auf geophysikalischen Grenzgebieten GFBG bietet genau diese Möglichkeit. Siehe: www.gfbg.ch. Der Vorstand GFBG freut sich über Ihr Interesse und aktives Mittun.



    Veranstaltungen VSK 2018

    Historische Kraftspuren auf dem Gubel



    Nach zügiger GV und feinem Mittagessen im Lindenhof Unterägeri genossen wir Sonnenschein und Aussicht auf dem Gubel ob Menzingen. Hier, in idyllischer Innerschweizer Landschaft erlebten wir die Reformationsgeschichte hautnah und gingen der Kirchen- und Glaubensgeschichte, der Legenden- und Wallfahrtsgeschichte, der Schweizer- und Ortsgeschichte in der Marienkirche des Kapuzinerinnenklosters Maria Hilf, im Fürschwandkapellchen St. Anna und in der Kreuzkuppelkapelle St. Verena ob Zug nach. In angenehmer Gesellschaft erlebten wir einen ebenso gemütlichen wie inspirierenden Tag.


    Rückblick 2017

    Energievielfalt am Goldseeli



    Bei prachtvollem Herbstwetter begingen wir das spannende Felssturzgebiet von Goldau. Eindrücklich sind sie, die bewachsenen Felsschroppen, die vor über 200 Jahren ins Tal donnerten. Was damals nur zerstörend war, wirkt heut idyllisch und interessant, so auch die unterschiedlichen Kräfte, die da wirken. Nebst angenehm aufbauenden Plätzen und Plätzchen erfuhren wir auch gegenteilige, die wir schnell hinter uns liessen. Zum Abschluss unserer dritten Jahresexkursion zelebrierte Alice ein Herbstritual, passen zur Herbst-Tag-und Nachtgleiche. Entspannt widmeten wir uns danach dem Bräteln und der angenehmen Gesellschaft.


    Naturkräfte am Rheinfall



    Mit grossem Wetterglück begingen wir die Ufer des grössten Wasserfalls Europas. Und wir stellten Spannendes fest. Bereits in vorchristlicher Zeit wurden die Felsen rund um den Fall kultisch genutzt. Nicht etwa die anziehend brodelnden Wassermassen stellen die grösste Kraft, nein, es sind ausgewählte Plätze an Land. Als Gruppe erlebten wir gar eindrücklich, wie stark die Energien wirken. Eines unserer Mitglieder konnte sich zu lange nicht von einem der ehemals genutzten Ritualplätze lossagen, was keine gute Idee war. Da wir die natürlich vorhandenen Kräfte weder sehen, hören noch riechen, neigen wir dazu, sie zu unterschätzen. So schnell wird dies den Anwesenden wohl nicht mehr passieren.


    Rosengarten und romantischer Landschaftspark der Herren von Heidegg



    Nach unserer zügig abgehaltenen GV und einem feinen und reichhaltigen Mittagessen im Sternen Gelfingen besichtigten wir den Moränenhügel über dem Baldeggersee, den sich die Herren von Heidegg im Mittelalter an der alten Handelsstrasse über den Gotthard zum aussichtsreichen und strategisch günstigen Wohnsitz nahmen. Der kleinere Teil unserer Gruppe besuchte das Schloss mit dem alten Wohnturm, der als ältestes Wohnhaus im Kanton Luzern gilt. Der grössere Teil der Gruppe befasste sich mit den vorchristlichen Kult- und Opferplätzen im Bereich des später angelegten Schlossgartens und im natürlich-romantisch inszenierten Dünkelbachtobel. Heute verweist optisch nichts mehr auf die alten Kultorte, ihre Kräfte spürten wir jedoch sehr deutlich.


    Rückblick 2016

    Das Geheimnis der Schwarzen Madonna von Einsiedlen



    Bei wunderbar warmem Sommersonnenschein besammeln wir uns Ende September beim Marienbrunnen und trinken aus seinen 14 Röhren je einen Schluck Wasser. Im ruhigen Innenhof lauschen wir den Legenden und Ausführungen, im Kircheninneren spüren wir den starken Kräften nach und erleben in der anschliessenden Vesper den heutigen religiösen Ritus, der sich aus dem uralten Kultus und seinem Verständnis für das Leben entwickelt hat. Die schwarze Madonna ist schwarz und schön wie die vorchristliche Erdgöttin, die sie christianisiert. In gemütlicher Runde lassen wir die Erlebnisse bei einem feinen Znacht ausklingen.


    Fotos: Die Vereinigung Kraftorte Schweiz VSK verwendet auf ihrer Webseite Fotos von eigenen Veranstaltungen, auf welchen eventuell Teilnehmer/innen zu erkennen sind. Sollte dies gegen den Willen einer Person geschehen sein, so kann er/sie die Vereinigung Schweizer Kraftorte VSK anweisen, seine/ihre Person auf dem Bild zu entfernen. Weitere und eigene Ansprüche können nicht geltend gemacht werden.