Vereinigung Schweizer Kraftorte VSK

Werden Sie Mitglied oder Sympathiemitglied. Unterstützen Sie die Erforschung und Erhaltung der alten Kraft-, Kult- und Heilplätze in der Schweiz



Als Präsidentin heisse ich Sie / Dich herzlich willkommen. Wir sind ein noch junger, kleiner, gesamtschweizerischer und an Orten der Kraft, ihrer Erforschung und ihrer Wirkung auf uns Menschen interessierter Verein. Unsere Auseinandersetzungen sind kritisch, die Atmosphäre ist persönlich und das Engagement bestimmt jedes Mitglied individuell. Machen Sie mit? Machen Sie mit! Welche Möglichkeiten und Angebote bestehen, lesen Sie unten. Ich freue mich auf Sie!
Ihre Andrea Fischbacher


Denn das Gute liegt so nah – nach diesem Motto weckt die VSK Interesse und Begeisterung für die bebaute und unbebaute Natur im nahen Umkreis. Sie lässt uns die gewohnte Umgebung dank der reichen, vielfältigen Kulturschichten aus einem neuen Blickwinkel betrachten und an Orten der Kraft mit dem Wissen von historischen, religiösen, kunstgeschichtlichen und sozialen Höhepunkten neu erleben. Warum also in die Ferne schweifen? Lassen Sie uns gemeinsam unseren Lebensraum erkunden, nachhaltig und intensiv.


Jahresprogramm 2017

  • 06. Mai: GV mit offeriertem Mittagessen & Führung Schlossanlage Heidegg
  • 1. Juli: Führung rund um den Rheinfall, individuelles Mittagessen im Hotel Promenade, Schaffhausen
  • 23. September: Kraftortexkursion zum Goldseeli bei Arth-Goldau




  • Neumitglieder und Gäste sind jederzeit willkommen. Für alle ausgeschriebenen Führungen und Exkursionen ist die Versicherung Sache der Teilnehmenden. Bequeme, wettergerechte Kleidung und gute Schuhe sind von Vorteil. Detailprogramme und allgemeine Informationen finden Sie im Mitglieder-Newsletter und unter kraftorte@bluewin.ch. Anmeldung erwünscht unter kraftorte@bluewin.ch oder telefonisch unter 044 748 09 28.


    Mitgliedschaft

    Werden Sie Mitglied oder Sympathiemitglied und fördern Sie die Erforschung und Erhaltung von Kraftorten. Melden Sie sich noch heute an unter kraftorte@bluewin.ch oder 044-748 09 28.

    Mitglied mit Stimmberechtigung oder Sympathiemitglied ohne Stimmberechtigung kann jede natürliche Person werden, welche die Ziele des Vereins aktiv unterstützen will. Jahresbeitrag:

    • Einzelmitglied Fr. 75.-
    • Paarmitglied Fr. 60.-
    • Sympathiemitglied Fr. 30.-

    Im Mitgliederbeitrag enthalten sind
    • der Newsletter und alle Infos • drei kostenlose VSK-Führungen/Veranstaltungen • das GV-Essen • die VSK nahen Führungen zum ermässigten Preis von 15:-/Person gemäss Ausschreibung

    Im Sympathiemitgliederbeitrag enthalten sind
    • der Newsletter und alle Infos• die VSK-Führungen zum vergünstigten Preis von Fr. 15.-/Person gemäss Ausschreibung

    Die Vereinigung strebt ein breites Mitgliederspektrum an. Ziel sind vielfältig interessierte Mitglieder, welche die Kraftortthematik aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten und erspüren. Damit wollen wir den Anspruch der interdisziplinären Forschung unterstützen und diese erlebbar machen.



    Sinn und Zweck der Vereinigung

    Die Veinigung Schweizer Kraftorte ist eine politisch und konfessionell neutrale Organisation und dient

    Vereinstätigkeit

    Die Vereinigung unterstützt die Erforschung und Inventarisierung von Kraftorten.
    Durch Veranstaltungen und die viermal jährlich erscheinende Publikation "Schweizer Kraftorte aktuell" werden diese einem interessierten Publikum bekannt gemacht.
    Forschungsorgan der Vereinigung ist die Forschungsstelle Kraftorte Schweiz. Darüber hinaus kann die Forschung durch eigene Kraftortsuche und -austestung durch die Mitglieder unterstützt werden. Jährlich werden drei Kraftort-Veranstaltungen angeboten, die für Vereinsmitglieder kostenlos sind.

    VSK Vereinigung Schweizer Kraftorte
    Postfach 6, CH-8955 Oetwil an der Limmat
    Telefon 044 748 09 28 kraftorte@bluewin.ch

    Was ist ein Kraftort?

    Schon immer suchten die Menschen bestimmte Plätze auf, Plätze, die sich von ihrer Umgebung deutlich unterschieden und die als etwas Besonderes wahrgenommen werden konnten. Mit der Zeit entwickelten sich diese, je nach Zeitalter, Kultur und Intention der Menschen, zu Kraft-, Kult-, Heil- und/ oder Pilgerorten. Manche dieser Plätze sind uns bis heute erhalten geblieben, Kirchen, Klöster, Kapellen wurden darauf errichtet oder bestimmte Merkmale der Natur weisen uns darauf hin. Andere sind in Vergessenheit geraten oder gar nie entdeckt beziehungsweise genutzt worden. Durch die Arbeiten der 2002 verstorbenen Geobiologin und Kraftorteforscherin Blanche Merz findet das Thema Kraftorte heute weltweit Beachtung.
    Was aber macht das Besondere dieser Orte aus? Gibt es bestimmte Gemeinsamkeiten? Woran kann ich einen Kraftort erkennen? Was bringt mir ein Kraftort und wie kann ich ihn nutzen? Kann ein Kraftort auch neu geschaffen werden?

    Was bewirkt ein Kraftort?

    Durch seine spezifischen Eigenschaften kann dieser das Wohlbefinden seiner Besucher anregen. Hin und wieder gewährt er dem Suchenden, sich zu öffnen und eine tiefe Verbindung zum Ursprung zu erleben.

    Wem nützt die Kraftortforschung?

    Allen am Thema Kraftort Interessierten:
    • Privatpersonen
    • Geschichts- und Archäologie-Interessierten
    • Tourismuskreisen
    • der Wissenschaftlichen Forschung
    • Medizinern, Therapeuten, Naturärzten, Heilern, Tiermedizinern
    • Gemeinden / Raum- und Bauplanern

    Sind Sie naturwissenschaftlich interessiert? Helfen Sie mit, die Erdschwingungen naturwissenschaftlich zu erforschen. Die Gesellschaft für Forschung auf geophysikalischen Grenzgebieten GFBG bietet genau diese Möglichkeit. Siehe: www.gfbg.ch. Der Vorstand GFBG freut sich über Ihr Interesse und aktives Mittun.



    Veranstaltungen VSK 2016

    Das Geheimnis der Schwarzen Madonna von Einsiedlen



    Bei wunderbar warmem Sommersonnenschein besammeln wir uns Ende September beim Marienbrunnen und trinken aus seinen 14 Röhren je einen Schluck Wasser. Im ruhigen Innenhof lauschen wir den Legenden und Ausführungen, im Kircheninneren spüren wir den starken Kräften nach und erleben in der anschliessenden Vesper den heutigen religiösen Ritus, der sich aus dem uralten Kultus und seinem Verständnis für das Leben entwickelt hat. Die schwarze Madonna ist schwarz und schön wie die vorchristliche Erdgöttin, die sie christianisiert. In gemütlicher Runde lassen wir die Erlebnisse bei einem feinen Znacht ausklingen.


    Meditation im Rosenpark und Münsterführung in Schaffhausen



    Nach einem feinen Mittagessen im Gartenhotel Promenade in Schaffhausen teilten wir uns in zwei Gruppe auf. Diejenigen, die letztes Mal die Münsterführung verpassten, erhielten Gelegenheit, den altehrwürdigen Kirchenraum zu entdecken und selber auszutesten. Die zweite Gruppe bewegte sich unter Arlettes kundiger Führung durch den soeben erblühenden Rosenpark, hoch zur Grotte, über den Barfussweg zum stimmigen Platz. Die Meditation führte durch den Park und ins eigene Innere. Die Abschlussrunde zeigte denn auch eine wunderbare Vielfalt an Erlebnissen und Erkenntnissen. Tipp: Der Hotelpark kann auch auf eigene Faust erkundet werden (www.promenade-schaffhausen.ch).

    GV und Führung in Gnadenthal durch Kloster und Park



    Nach zügig abgehaltener Generalversammlung in bestem Einvernehmen genossen wir im schön restaurierten Gasthaus Gnadenthal unser GV-Mittagessen. Es war fein, gerne empfehlen wir den angenehmen Ort weiter. Der Nachmittag gehörte den Kraft- und Kultorten im ehemaligen Kloster mit seiner eher zurückhaltend ausgeschmückten Kirche und dem weitläufigen Parkgelände. Eine Zweierdelegation schaffte gar ein Stück idyllischen Reussuferweg auf der gegenüberliegenden Flussseite. Und der Fluss war es denn auch, der mit seinen Kräften und natürlichen Geländeveränderungen lockte und uns Fragen aufgab, die uns dann und wann noch immer beschäftigen.

    Rückblick 2015

    Kraftortführung durch die Schaffhauser Altstadt



    Bei schönstem Herbstwetter erkundete eine stattliche Gruppe Kraftortinteressierter die vielgestaltigen energetischen Verhältnisse im Münster Allerheiligen und in der luftig hellen Kirche St. Johann. Ihren Abschluss fand die Führung auf dem trutzigen Munot. Nebst der Geschichte der spannenden Orte und viel Kraftortwissen gab es immer wieder Gelegenheiten zum Selber-Spüren und Vergleichen. Verzaubert hat sie uns alle mit ihren lauschigen Gässchen und schönen Plätzen, die alte Stadt am Rhein.

    Mittsommerwanderung auf dem Käferberg



    Angenehm hell war es an diesem Abend des 19. Juni, allerdings wehte ein zunehmend auffrischender Westwind statt des erhofften lauen Lüftchens, was unsern Spass jedoch nicht schmälerte. Unter der kundigen Führung von Robert durchstreiften wir den Käferbergwald kreuz und quer, immer den guten Plätzen nach. Die Highlights, es gab gleich deren drei, faszinierten mit ihrer Geschichte und ihren Energien. Der offensichtlichste war natürlich der Steinkreis am idyllischen Waldweiher Hasenrain. Zuvor machten wir den ehemaligen Standort aus und genossen die wunderbaren, uralten Kräfte, die hier noch immer wirken. Und fast am Ende unserer Runde stiessen wir auf einen noch unbekannten vorchristlichen Kultplatz, der auf einer starken Leylinie liegt und uns im Scheine der untergehenden Sonne förmlich verzauberte. Von der Waid aus liess sich bei einem Schlummerbecher die grandiose Aussicht in anregender Gesellschaft geniessen und diese tolle Wanderung würdig abschliessen.

    GV mit Kraftortführung in Hünenberg



    Die erste Veranstaltung im Vereinsjahr 2015 fand bei schönem Frühlingssonnenschein in Hünenberg bei Zug statt. Nach interessanten GV-Diskussionen und feinen, ebenfalls frühlingshaft anmutenden Bärlauch-Spargel-Gerichten durchstreiften wir die heute so friedliche Wohngemeinde, deren Vergangenheit mit der mittelalterlichen Burg, den vorchristlichen Kult- und Opferplätzen und den wichtigen Handelswegen wohl dann und wann um einiges turbulenter gewesen sein dürfte. Uns wurde einmal mehr die frühere Machtstellung der kraftvollen Plätze bewusst. Heute sind sie einfach schön. In angenehmer Gruppenzusammensetzung genossen wir Geschichte, Sonne und energetische Ausstrahlung der einzelnen Orte und der gesamten Gegend. Sie war mit ihrer Weinrebenkapelle, der Ruine Hünenberg und der St. Wolfgangskirche mehr als ein Besuch wert.

    Rückblick 2014

    Exkursion nach St. Urban



    Unsere zweite Veranstaltung im Vereinsjahr 2014 führte uns nach St. Urban an die Grenze von Luzern, Aargau, Bern und Solothurn. Wir besichtigten die monumentale ehemalige Klosteranlage aus dem 18. Jahrhundert, die das mittelalterliche, kleinere Kloster ersetzte. Faszinierend war der Eindruck des absolutistisch geprägten Barockensembles, innen konsequent in Weiss und Gold gehalten, innen und aussen in aufklärerischer Regelhaftigkeit und Strenge durchstrukturiert. Dabei wurden die kraftvollen Plätze sensibel und stimmig ins Gesamtkonzept einbezogen. Heute weht ein weltoffener Geist durch den lichtdurchfluteten Kirchenraum - wir fühlten uns alle ausgesprochen angetan und wohl und waren dankbar, diesen ganz speziellen Ort erfahren zu dürfen.

    GV mit Kraftortführung im Gebiet St. Pelagiberg



    Nach angeregter Diskussion an der GV und einem offerierten Zmittag in gemütlicher Atmosphäre wanderten wir bei strahlendem Sonnenschein durch den historischen Dorfkern von Hauptwil-Gottshaus mit seinem Fabrikantenschlösschen, dem Türmlihaus, dem alten Riegelhaus, dem wunderschönen Schlosspark samt Brunnen und den berühmten Arbeiterhäusern. Das mit dem Wakkerpreis ausgezeichnete Dorf verliessen wir via Hauptwilerweiher und gelangten zur beliebten Weiherlandschaft, die sich indyllisch in Richtung St. Pelagiberg erstreckt. Wie im Ortskern begegneten wir auch hier in der Natur auf- und abbauenden Kräften, die der sanften Landschaft eine interessante Spannung verleihen. Den Schlusspunkt unserer Exursion setzten wir auf dem kraft- und aussichtsreichen St. Pelagiberg bie der schwarzen Madonna der Mariankirche - einem äusserst interessanten Gnadenort.

    Rückblick 2013

    Weihnachtsevent in Zürich



    Kostenlos für VSK-Mitglieder fand am 14. Dezember die gut besuchte Führung durch die lichtvolle Altstadt von Zürich statt. Die ursprünglichsten Quartiere mit ihren krummen Gassen und zum Teil eher niederen Häuser interessierten samt ihren energetischen Verhältnissen und ihrer nicht selten bewegten Geschichte. Trotz Kälte erfreuten wir uns an der Vorweihnachtsstimmung, den vielen Menschen und den fast unzähligen Lichtern. Turicum, die Stadt am Wasser, war für einmel die Stadt der Lichter. Siehe Detailbericht im Dezember-Newsletter.

    Kraftortführung mit der Kulturkommission Wartau

    Bei schönstem Sommerwetter zeigte sich Wartau von seiner lieblichen Seite. Statt zur sportlichen Tour de Suisse-Ausscheidung nach Bad Ragaz begaben wir uns wenige Meter abseits des Haupttals in eine zauberhafte, ganz eigene Welt voller Kraft, Geschichte und Magie.



    Abenteuerlich war der Gang hinunter in die Tiefen der Heidenkirche, die starke, aber auch dunkle Energieaspekte aufweist und den einen und anderen dann und wann einen Schauer über den Rücken jagte. Als nicht nur verträglich erfuhren wir die Energien in der stolzen Burgruine und als spannend die wunderschöne Kirche auf dem vorchristlichen Steinkultplatz. Unter der mächtigen Linde und im Burghof auf dem spitzen Fels genossen wir die stark aufbauenden, wohltuenden Erdkräfte. Wir hätten noch lange verweilen mögen in der lieblichen Wartauer Landschaft, bei hochstehenden Gesprächen in einer Welt, die noch weitgehend in Ordnung zu sein scheint. Siehe Detailbericht im Sommer-Newsletter.


    GV mit Kraftortführung vom 20. April 2013 in Beromünster



    Highlights nach GV und feinem Mittagessen im historischen Gasthaus Hirschen waren das Münster im feudalen Stiftsbezirk, der Fläcke Beromünster mit seinen Bürgerhäusern und der St. Stefanskirche und die Waldkathedrale auf dem nahen Moränenhügel, dem Schlösslipark. Bei Schnee, Kälte und Nieselregen bot der gelungene Mix von viel schön gestaltetem Innenraum und eher wenig Aussenraum einen energetisch, geschichtlich und atmosphärisch spanneden Rundgang. Siehe Bericht im Frühjahrs-Newsletter.


    Rückblick 2012

    Kopfwehloch, Sonne und Kult - Führung vom 11. August

    Bei wunderbarem Sonnenschein erkundeten wir den vorchristlichen Ahnen- und Kultberg des Sarganserlandes, St. Jöuri, wie er im Volksmund genannt wird. Nach einem kurzen, schweisstreibenden Aufstieg genossen wir den Schatten der hohen Eichen vor der Lourdes-Grotte, ein wunderbarer Platz zum Verweilen. Die kleine zweischiffige Kapelle mit ihren starken Kraft- und Klutplätzen, ihren alten Fresken und Rundbogen und ihrem Kopfwehloch vermochte jeden von uns zu faszinieren. Hier sollen in alten Zeiten, so weiss es die Legende, kirchliche Herren, die aus der senkrecht abfallenden Felswand traten, zu Mitternacht in gleissendem Lichte Kegel gespielt haben. Bei den Herren handelt es sich um die vorchristlichen Ahnen, die im hohlen Berg auf ihre Wiedergeburt warteten, erzählt in christlicher Zeit und Ausschmückung. Viel Wissens-, Sehens-, Staunens- und Spürenswertes haben wir erlebt und freuen uns schon jetzt auf den nächsten VSK-Event.



    Gut besuchte Zürich-Führung vom 23. Juni

    Entlang der Via Sacra, dem alten Pilgerweg durch die Altstadt von Zürich, besuchten wir bei wunderbar warmem Wetter die wichtigsten vorchristlichen und christlichen Kraft- und Kultplätze. Hier, an den Schaltstellen unserer Kultur, tankten wir Kräfte, setzten uns mit dem Wandel des menschlichen Bewusstseins und mit den Stätten heiliger Handlungen früher und heute auseinander. Die nächste VSK-Führung findet am 11. August statt. Sie führt und auf den St. Georgenberg bei Flums und verspricht genauso spannend zu werden wie die Zürich-Führung.





    Impressionen der GV vom 24. März 2012

    (mg) Am Samstag, 24. März 2012, fand in Baden die GV der Vereinigung Schweizer Kraftorte (VSK) statt. Das Rahmenprogramm war sehr speziell: Andrea Fischbacher führte uns kundig zur Ruine Stein und am Nachmittag zum Tüfelschäller, hier einige Bilder davon: